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Der demografische Wandel und die Inanspruchnahme von Psychotherapie: jetzt und in Zukunft



Ein Blick in die Vergangenheit und eine Prognose für die Zukunft: Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung hat untersucht, wie sich demografische Prozesse auf die zukünftige Inanspruchnahme der vertragsärztlichen Versorgung auswirken könnten.


Außerdem hat es analysiert, wie sich das Inanspruchnahmeverhalten in den letzten Jahren verändert hat.


Eine wichtige Determinante dafür ist demografische Entwicklung. Nach aktuellen Bevölkerungsprognosen wird sich die Gesamtbevölkerungszahl bis zum Jahr 2035 voraussichtlich wenig verändern. Der Anteil älterer Menschen mit erhöhtem Versorgungsbedarf wird hingegen deutlich steigen. Auch für jüngere Personen bis 14 Jahren wird eine leichte Zunahme prognostiziert. Die demografischen Faktoren wirken regional sehr unterschiedlich. Während die Bevölkerung in Ballungsräumen wächst und in den westlichen Flächenländern nahezu konstant bleibt, wird in den östlichen Flächenländern ein deutlicher Rückgang erwartet. Auch die demografische Alterung wird dort besonders starke Effekte haben.


Die Ergebnisse sollen eine Hilfestellung für eine vorausschauende Bedarfsplanung sein.


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