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Essstörungen bei Profisportler*innen

Nicht nur im Tennis sprechen immer mehr Spitzensportler*innen mittlerweile in der Öffentlichkeit über psychische Störungen. Die aus Tübingen stammende Kunstturnerin Kim Bui, 34 Jahre alt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, über Essstörungen im Sport aufzuklären. Sie litt lange selbst unter einer Bulimia Nervosa.


Im Sommer 2022 beendete sie ihre Karriere. "100 Gramm weniger als gestern - es würde ein guter Tag werden. 100 Gramm mehr als gestern - es würde ein beschissener Tag werden", schreibt sie in ihrer Biografie "45 Sekunden".



Jetzt erscheint eine Dokumentation des BR mit Kim Bui: "Hungern für Gold - Essstörungen im Spitzensport"


Die Süddeutsche Zeitung porträtierte Cora Bögeholz, die als junge Athletin eine der besten ihres Sports war. Aber sie nahm immer mehr an Körpergewicht ab und konnte dies nicht mehr steuern bis sie an einer Anorexia Nervosa litt. Dies ist die mit Abstand tödlichste psychische Störung.

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