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Früherkennung beginnender psychischer Störungen

Die Früherkennung beginnender psychischer Störungen gilt als wichtiges Ziel im deutschen Gesundheitssystem. Denn chronifizierte psychische Störungen, führen oft zu Folgeproblemen - wenn zum Beispiel Stimmungsstörungen wie eine Depression mit Substanzen wie Alkohol oder Cannabis "behandelt" werden. Dann sind die Probleme schwerer lösbar. Die Kurse "MHFA-Ersthelfer" setzen genau an diesem Punkt an: Menschen erlernen das frühzeitige Erkennen und Handeln bei Mitmenschen, die Anzeichen von einem psychischen Gesundheitsproblem zeigen.


Psychische Störungen beginnen meistens im Jugendalter, schwere psychische Störungen wie Psychosen beginnen meist im jungen Erwachsenenalter.


In Berlin gibt es weitere innovative Ansätze zur Früherkennung und Frühintervention bei beginnenden psychischen Störungen: FRITZ ist das Früherkennungs- und Interventions-Zentrum am Urban.

Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen können erste Anzeichen oder ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer psychischen Erkrankung (wie zum Beispiel Psychosen oder bipolare Störungen) noch vor Beginn der Erkrankung erkannt werden. Das ist unser Ziel. Sie können in unserer Früherkennungs-Sprechstunde FIT im FRITZ unverbindlich und anonym (ohne Nennung Ihres Namens) mit einem Therapeuten / Therapeutin über Ihre Symptome sprechen. Auch das Einlesen der Krankenkassenkarte ist zunächst nicht notwendig. Im gemeinsamen Gespräch überlegen wir dann welche weiteren Schritte sinnvoll sein können.

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